Tierschutz in Italien - Tierhilfe SternenTiere

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Tierschutz in Italien

Die Situation in Italien

Bericht von Dr. Dorothea Friz
www.lega-pro-animale.de

Mein Name ist Dorothea Friz, ich bin Tierärztin, habe in München studiert und bin 1983 nach Italien „ausgewandert“. Meine Beweggründe waren schlichtweg ein milderes Klima zu finden und der Bürokratie in Deutschland zu entfliehen. Damals wusste ich noch nicht, dass es im Winter in Süditalien sehr kalt und unfreundlich sein kann und die Häuser nicht isoliert sind. Von der italienischen Bürokratie gar nicht zu reden.

Ich hatte einen Job als Assistentin in einer Tierklinik in Neapel und wurde nach und nach mit dem „randagismo“, dem Problem mit streunenden Tieren, konfrontiert. Hunde, Katzen (und Ratten) wühlten nach Fressbarem im Müll, der schon vor 25 Jahren auf Neapels Strassen ausgebreitet war (und immer noch oder besser: nun wieder da ist). Als man mich in ein Tierheim mit 650 Hunden brachte, hat sich mein Traum vom „dolce vita“ in der italienischen Sonne in einen Alptraum verwandelt. Die Insassen dieses „Tierheimes“ hatten mit Tieren, die in Deutschland als vierbeinige Familienmitglieder in Wohnungen leben, nicht viel gemein: Ausgemergelte Wesen, ein hoher Prozentanteil mit fortgeschrittenen Hautproblemen, eitrige und offene Wunden, nicht versorgte Knochenbrüche, überall nasse mit blutigem Durchfall-Kot verschmierte Welpen. Euthanasie („wir können doch Gott nicht ins Handwerk pfuschen“) und Kastration („dann gibt es ja irgendwann keine Hunde mehr“) waren verwerfliche Fremdwörter.

Dieses Tierheim wurde von „Tierschützern“ geleitet, deren Organisation ins Leben gerufen wurde, um Hunde zu schützen. Diese Leute waren überzeugt, dass sie wirklich „Gutes“ tun, Hunde „retten“ und sie schützen würden.

Zu dieser Zeit haben die italienischen Behörden (vergeblich) versucht, das Straßenhundeproblem durch Einfangen und Töten in den Griff zu bekommen. Nur in Neapel Zentrum wurden pro Jahr im Schnitt 5000 Hunde eingefangen und nach 3 Tagen getötet. Über die Methoden des Einfangens, der Unterbringung und der Tötung selbst könnte man Horrorbücher schreiben.

Allgemeine Informationen

Der älteste bis heute gültige Erlass zum Tierschutz in Italien stammt aus dem Jahr 1913 und verbietet allgemein die grausame Behandlung von Tieren. Andere Vorschriften über deren Behandlung sind über verschiedene Gesetze und Dekrete der italienischen Rechtsordnung verstreut, ein umfassendes nationales Tierschutzgesetz oder eine diesbezügliche Bestimmung auf Verfassungsebene besteht jedoch nicht. Immerhin wird derzeit aber eine Ergänzung von  
Artikel 9 Absatz 2 der italienischen Verfassung diskutiert, durch die der Tierschutz der Pflicht zur Bewahrung der Landschaften sowie des historischen und kulturellen Erbes gleichgestellt werden soll.

Status von Tieren im Zivilrecht

Im italienischen Zivilrecht werden Tiere als reine Objekte angesehen. Der nationale „Codice Civile“ äußert sich nirgends explizit zur rechtlichen Stellung von Tieren, jedoch ergibt sich aus den Artikeln 810, 812 und 923 bis 926, dass Tiere wie Sachen zu behandeln sind. In Artikel 2052 findet man außerdem eine Tierhalterhaftung, die mit der Rechtslage in der Schweiz vergleichbar ist.

Status von Tieren im Strafrecht

Im italienischen Strafgesetzbuch, dem „Codice Penale“, wird Tieren dagegen Schmerzempfinden und Leidensfähigkeit zugesprochen. Nach Artikel 727 wird mit einer Buße von bis zu 5.000 Euro bestraft, wer Tiere grausam behandelt, ohne Notwendigkeit quält oder foltert oder sie für Arbeiten verwendet, die sie überfordern oder für die sie aus anderen Gründen nicht geeignet sind. Bei Durchführung oder Teilnahme an tierquälerischen Veranstaltungen droht dieselbe Strafe, bei Wiederholung oder in anderen qualifizierten Fällen sind außerdem Strafmaßerhöhungen sowie weitere Sanktionen, wie zum Beispiel Berufsverbote für Transporteure oder Zirkusunternehmer, vorgesehen. Der Artikel 638 bestraft das Töten oder Verletzen fremder Tiere als eigenständigen Tatbestand mit Bußen oder Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr. Die unterlassene Fürsorge oder Aufsicht über die eigenen Tiere wird außerdem nach Artikel 672 unter Strafe gestellt.

Straßentiere in Italien

Straßentiere sind in Italien ein großes Problem. Das 1991 verabschiedete Gesetz Nr. 281 widmet sich daher dem Schutz der italienischen Hunde und Katzen sowie der Vermeidung von Straßentieren. Es schreibt eine allgemeine Kennzeichnungs- und Meldepflicht für Hunde vor und erklärt die Misshandlung oder das Aussetzen von Haustieren sowie den privaten Handel mit Hunden und Katzen zu Tierversuchszwecken für strafbar. Das Gesetz verpflichtet außerdem den Staat zu einer allgemeinen Populationskontrolle. Straßenhunde müssen demnach eingefangen und in einem Tierheim untergebracht werden. Wenn sich der Eigentümer nicht innerhalb von 60 Tagen meldet, dann kann das Tier an einen neuen Halter vermittelt werden.  
Die Abgabe an Versuchslabore ist dabei untersagt. Katzen werden dagegen eingefangen, sterilisiert und wieder freigelassen. Das Einschläfern der Hunde oder Katzen ist nur bei schweren unheilbaren Krankheiten oder außerordentlicher Gefährlichkeit des Tieres erlaubt.

Das Gesetz Nr. 281 wurde im Jahr 2004 durch das ergänzende Gesetz Nr. 189 entscheidend verschärft. Es qualifiziert Tierquälerei als Verbrechen, das mit Gefängnisstrafen von bis zu drei Jahren und hohen Bußen bestraft wird. Das Aussetzen von Heimtieren wird beispielsweise mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr sowie einer Buße von bis zu 10.000 Euro geahndet. Wer ein Tier ohne Notwendigkeit oder aus Grausamkeit tötet, muss mit einer Gefängnisstrafe
von 18 Monaten sowie einer Buße von bis zu 15.000 Euro rechnen. Mit drei bis zwölf Monaten wird bestraft, wer ein Tier misshandelt, unerträglicher Mühsal aussetzt, es dopt oder unter Drogen setzt.

In der Praxis bieten diese Gesetze jedoch keinen wirklichen Schutz für die Leben der unzähligen italienischen Straßentiere.
In den monströsen, meist privat betriebenen italienischen Tierheimen werden nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch große Mengen öffentlicher Gelder gesammelt, die jedoch nicht für die Versorgung der Tiere verwendet werden. Stattdessen verschwinden sie in dunklen Kanälen, während die Hunde und Katzen an Hunger und Krankheiten erbärmlich zugrunde gehen. Da es hier um Millionenbeträge geht, ist die Bekämpfung der korrupten Strukturen, die sich dahinter
verbergen, sehr schwierig. Die Information der Öffentlichkeit im In- und Ausland ist dabei ein wichtiger Schritt.

Pelztiere in Italien

Das Gesetz Nr. 189 verbietet außerdem die Verarbeitung oder den Handel mit Hunde- oder Katzenfellen. Pelzfarmen wurden in Italien bereits generell verboten, allerdings mit einer Übergangsfrist von 10 Jahren. Das Dekret Nr. 146 aus dem Jahre 2001 schreibt für die Haltung von Pelztieren ab 2008 eine derart große Mindestfläche auf festem Boden vor, dass die kommerzielle Käfighaltung von da an faktisch nicht mehr möglich sein sollte.

Tierversuche und Gewissensfreiheit

Mit dem Gesetz Nr. 413 aus dem Jahr 1993 hat Italien Pionierarbeit im Bereich des Tierversuchswesens geleistet. Es gewichtet die Gewissensfreiheit höher als andere Grundrechte und erlaubt es beispielsweise Wissenschaftlern, Studenten, Ärzten oder dem Personal des Gesundheitsdienstes, ihre Mitwirkung an industriellen, medizinischen oder universitären Tierexperimenten aus ethischen Gründen zu verweigern. Das Gesetz beinhaltet außerdem ein Diskriminierungsverbot, wonach niemandem durch seine Weigerung zur Teilnahme an Tierversuchen ein Nachteil erwachsen darf.

Kastration

Man redet von „Sterilisation“, aber hier haben wir sie (endlich und Gott sei Dank!) offiziell verankert:
- Frei lebende Katzen haben einen besonderen Schutz: sie müssen eingefangen und vom AMTSTIERARZT kastriert   und wieder in ihrer Kolonie freigelassen werden.  

- Das Rahmengesetz sieht die chirurgische „Sterilisation“ als Möglichkeit der Geburtenkontrolle. Für Hunde speziell ist   nichts vorgeschrieben. Im Regionalgesetz der Region Campanien ist jedoch verankert, dass Hunde, die eingefangen   und in öffentlichen Tierheimen oder solchen, die einen Vertrag mit den Gemeinden haben, untergebracht sind, vom   AMTSTIERAZT kastriert werden müssen. Männchen und Weibchen, auch Welpen, müssen vor der Vermittlung   kastriert werden (hier ist es definiert!).

- In der Region Campanien kann der Bürgermeister auch anordnen, dass Straßenhunde eingefangen, kastriert und   wieder ausgesetzt werden (davon wird aber leider nicht viel Gebrauch gemacht).

ABER: AMTSTIERÄRZTE sind in der Regel Amtstierärzte geworden, weil sie nicht praktisch und in Italien vor allem nicht viel arbeiten möchten (von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen!). Die Handfertigkeit im Operationssaal ist nicht bei allen meisterhaft und oft haben die Tiere postoperative Probleme oder werden nach der Kastration läufig.

LÖSUNG: Verträge mit freiberuflichen Tierärzten, somit fällt auch die teure Anschaffung der Ausrüstung für öffentliche Kastrationszentren weg.

NOCH BESSER: Man sollte kostenlose Kastrationen für Privathunde und private Katzen anbieten, das führt in kurzer Zeit zu einem drastischen Rückgang der ausgesetzten Tiere (New Hampshire/USA und Dundee in Schottland).

Tierheime

Sind als alleiniges Mittel zur Reduzierung von Populationen nicht geeignet, vor allem nicht in Ländern, in denen die Bevölkerung nicht gewohnt ist, sich ein Tier im Tierheim auszusuchen. Ohne Maßnahmen zur Reduzierung der Tiere, führt das zwangsläufig zu Ansammlungen von Tieren, deren Wohlergehen nicht mehr garantiert werden kann. Wenn dann auch noch eine mehr als gute Bezahlung mit ins Spiel kommt, sind die Chancen für eine Lösung des Problems gleich null.

UND GENAU DIESE SITUATION HABEN WIR NUN HIER IN ITALIEN!

Das Paradoxe an der ganzen Sache ist, dass es auch heute immer noch und jede Menge "Tierschützer" gibt, die eine große Anzahl von Tieren „retten“ oder „gerettet“ haben (früher vor dem unweigerlich „schnellen“ Tod nach 3 Tagen, heute vor der „mangelnden Liebe“ in kommerziellen Einrichtungen), aber dass diese Tiere oft schlecht ernährt werden, es an tiermedizinischer Versorgung mangelt; und dass sie oft nicht kastriert sind.  
Die "Tierschützer" tun ihr „Bestes“, haben aber leider nicht genügend Geld, Personal, etc. Im amerikanischen Sprachgebrauch würde man solche Leute als „hoarders“ bezeichnen, die Tiere nicht „schützen“, sondern eigentlich quälen.

Es gibt „gute“ private Tierheime und es gibt „gute“ kommerzielle Tierheime. Man sollte aber festlegen, wie viele Hunde/Katzen maximal in einer Einrichtung untergebracht werden dürfen, wie viele Personen Personal/Freiwillige für eine gewisse Anzahl von Hunden mindestens und wie lange täglich vorhanden sein müssen (damit auch der menschliche Kontakt mit den Tieren gewährleistet ist) und vieles andere mehr. Man muss „artgerechte“ Ernährung und Haltung definieren
und es kann doch nicht als „normal“ gelten, dass ein Hund als Welpe in ein Tierheim kommt und dort 15 Jahre seines Lebens in einer nassen Zelle verbringt. „NO KILL = SLOW KILL“.

               

Ich habe mit meinen Arbeiten in verschiedenen Orten Italiens nachgewiesen, dass die Streunerpopulation in wenigen Jahren rapide zurück geht, wenn man die Tiere konsequent einfängt, kastriert und wieder an ihrem Futterplatz aussetzt. In der Regel ist die Bevölkerung begeistert von dieser Methode. Wenn ein Hund allerdings stört (holt Kinder vom Fahrrad, bellt nachts, etc.), sollte er nicht zurück gebracht werden. Aber die Erfahrung zeigt, dass nur ein  
kleiner Prozentanteil dieser Tiere im Tierheim (zur Weitervermittlung!) untergebracht werden muss.

ABER: man sollte vielleicht nicht so lange warten, bis Hunde auf der Strasse landen (unerwünschter Nachwuchs, läufige und trächtige Hündinnen, „unerzogene“ jugendliche Hunde werden gerne ausgesetzt, intakte Rüden gehen auf Brautschau). Unser Projekt: „adozione strada“ (wenn jemand einen Hund auf der Strasse findet, ihn mit nach Hause nimmt und ihn auf seinen Namen registrieren und identifizieren lässt, erhält er von uns den Mikrochip und die Kastration kostenlos!) hat einen Riesenerfolg. Behörden und Politiker denken um: das neue Finanzgesetz sieht vor, dass 65 % der Gelder, die Gemeinden von der Regierung erhalten, für Kastrationen verwendet werden müssen. Die Stadt Caserta hat ihr erstes Projekt gestartet: Hundebesitzer müssen nur ungefähr Euro 50,00 bezahlen, um ihren Hund beim eigenen Tierarzt kastrieren zu lassen. Der Rest wird vom Staat bezahlt. Wir müssen nun abwarten, ob dieses Projekt von Erfolg gekrönt sein wird.

Tierlager in Italien

Pressemitteilung vom 23. September 2009
Lecce/Zürich--23.09.2009 Die Internationale Tierschutzorganisation Tierärzte im Einsatz untersucht ab heute in einem erneuten Einsatz in Apulien verschiedene Hundeheime der Provinz Lecce, in denen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen unkastrierte Hunde gehalten werden.  
Neben der tierärztlichen Notversorgung kranker Tiere bieten die Tierärzte im Einsatz elf ausgesuchten Gemeinden der Provinz Lecce ein kostenloses Sterilisationsprogramm für die nächsten Jahre an. Dieses Angebot ist ein Pilotprojekt, das den Gemeinden eine Chance gibt, seit Jahren bestehende Gesetze endlich einzuhalten.

"Tierheime sind oft Hundesammelstellen ohne ausreichende tierärztliche Grundversorgung, die Tiere sind weder mit Mikrochip gekennzeichnet, noch kastriert - vor zwei Tagen kamen hier deshalb wieder 8 Welpen in einer Betonbox des Lagers zur Welt. So produziert man tagtäglich neues Hundeelend in Apulien" stellt Stefan Weber, Leiter der Tierärzte im Einsatz vor Ort in Kalimera, einer der elf Gemeinden fest.

Tierärzte m Einsatz ist Mitglied von CICTO.ORG, einer europaweiten Koalition von 50 europäischen Tierschutzorganisationen, die in Apulien eine Kampagne gegen die organisierte Massentierquälerei von mindestens 70.000 Hunden führt. CICTO.ORG untersucht die mafiösen Praktiken im Umgang mit Millionen von Steuergeldern für den willkürlich produzierten "Streunerhund-Notstand". 70.000 Hunde in den Tierlagern kosten den Staat 1000 Euro pro Hund, also 70 Millionen Euro. Anstelle flächendeckender Kastrationen und konsequenter Registrierung privater Hundehaltungen, wie es das Gesetz vorsieht, eröffnen noch heute Gemeinden - wie beispielsweise Caserano - neue Canile (= "Hundeheime") für Strassenhunde.

CICTO.ORG erstattete bei der Staatsanwaltschaft in Lecce bereits im November 2008 eine Anzeige gegen eine ganze Reihe von Gemeinden, Tierheime und Amtstierärzte. "Seit 18 Jahren gibt es das Tierschutzgesetz 281, seit 18 Jahren steigt die Summe der "für Hunde" aufgewendeten staatlichen Gelder ungebremst.  
Das Resultat: Die Anzahl herrenloser Hunde hat sich mindestens versechsfacht, mehr als 70 Millionen Euro versickern unkontrolliert im Sumpf und die Situation auf den Strassen verschlimmert sich ständig" fasst Frau Yvonne Risch vom CICTO Vorstand in Liechtenstein zusammen. " Das Tierleid in privaten Hunde-Deponien, die Verbreitung von Zoonosen und die Zahl der Hundebisse nimmt zu. Was tun die verantwortlichen 60 Veterinäre der ASL Lecce, die 2008 zusammen mindestens 4.424.747 Euro verdient haben, gegen diese Missstände?"

Nach Fernsehberichten in Deutschland und der Schweiz empören sich immer mehr Menschen über die Hundehölle in Apulien. Touristen schreiben an die verantwortlichen Stellen - eine laufende Untersuchung über die Missstände im Gesundheitswesen ASL bringt derzeit in Bari täglich neue Skandale ans Tageslicht. Wann werden endlich die Millionenbeträge der Hundemafia kontrolliert?

Mit einer Verordnung hat das Gesundheits-Ministerium in Rom im Juli dringende Massnahmen gegen die herrschende Tierheim-Praxis und die institutionalisierte  Tierquälerei angeordnet. Diese Verordnung muss nun vollzogen werden. Neben der Gemeinde Kalimera sind Tricase, Spongano, Melpignano, Poggiardo, Surano, Castro, Minervina, Uggiano la Chiesa, Guiggianello und Nocilia in der Provinz Lecce für das Pilotprojekt nominiert worden, die Gemeinden haben den
Projektvorschlag im August erhalten.

INFO Tierärzte im Einsatz:
S. Weber
www.stie.ch/ www.cicto.org/
Quellenangabe Ärzte für Tiere e.V Deutschland.  
                                                                                                                                                                                                                                     
 
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