das leben im Sanctuary

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Stellas Blutohr

Wenn im Sanctuary ein Hund krank oder verletzt wird, dann wird meistens das Einfangen schwierig, weil diese Hunde sehr ängstlich oder traumatisiert sind. Als Stella ein Blutohr entwickelte, vermutlich durch das Schütteln und Kratzen wegen der Insekten, musste sie mit einem Blasrohr betäubt werden. Nach einem Besuch bei der Tierärztin musste sie für einige Tage im Shelter bleiben, bis die Behandlung ihre Wirkung zeigte. Sie liess sich in dieser Zeit nicht anfassen und war sehr glücklich als sie endlich wieder ins Sanctuary durfte. 

Juli 2022

Nicht immer ein Paradies

Fünf kleine unsozialisierte Hunde sind in einem der grösseren Sanctuary-Gehegen untergebracht. Obwohl von der Körpergrösse klein sind, haben sie ein starkes Rudel gebildet. Sie graben unter den Zäunen, brechen aus und terrorisieren die anderen Hunde. Wegen ihrer traumatisierte Kindheit, können sie weder mit Menschen noch mit vielen ihrer Artgenossen friedlich zusammenleben. 

Mit dem Frühlingsputz wird ein stärkerer Zaun eingegraben um die anderen Hunde vor ihnen zu schützen.

Febr. 2022

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Wintersonne

Winter ist die einzige Jahreszeit in der man unsere Sanctuary Hunde richtig sehen kann. Sonst bleiben sie immer im dicken Gebüsch versteckt und meiden den Kontakt mit Menschen. Ihre Hütten werden mit Stroh gefüllt, sie bekommen täglich Besuch von unseren Tierpflegern und werden von weitem beobachtet ob medizinische Probleme bestehen. Sie werden beim geniessen der Wintersonnenstrahlen nicht gestört.

Jan. 2021

Ziegen kommen zu Hilfe

Im Sommer  verschwinden unsere Hunde über Tage im Dickicht. Die hohen Temperaturen die sonst im Shelter Mensch und Tier zu schaffen machen sind hier gedämpft, die Bäume und Sträucher machen die Tage und Nächte kühler und  angenehmer. Weil alle Pflanzen wuchern und wachsen, schaffen die Ziegen von Help Labus natürliche Abhilfe. Nur die Hunde sind etwas unsicher was das hier soll.

Aug. 2021

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